Woran erkennst du, dass Spielen zum Problem wird?
Wenn du mehrere dieser Punkte mit Ja beantwortest, ist es Zeit für eine Pause und ein Gespräch.
- Verluste nachjagenDu zahlst erneut ein, um Verluste sofort zurückzuholen.
- Mehr Zeit als geplantDu spielst länger oder öfter, als du wolltest, oft allein.
- Geld für WichtigesDu setzt Geld ein, das für Miete oder Rechnungen gedacht war, oder leihst dir welches.
- HeimlichkeitDu verschweigst anderen, wie viel Zeit und Geld du verspielst.
- Spielen gegen FrustStreit oder Enttäuschung machen Lust aufs Spielen.
- Weniger InteresseFamilie, Freunde und Hobbys rücken in den Hintergrund.
Wie sperrst du dich bei Spinational?
Über den Support: Für eine Pause schließt dich das Team auf Wunsch für eine Zeit aus; für den Selbstausschluss schreibst du an [email protected], und das Konto wird so bald wie möglich geschlossen (AGB 3.8).
Wichtig: Weitere Konten musst du selbst melden und darfst keine neuen eröffnen. Hinweise zur Kontoschließung findest du außerdem im Bereich für verantwortungsvolles Spielen in deinem Profil.
Wie behältst du die Kontrolle?
Spiel nur mit Geld, das übrig ist, und leg Budget und Zeit vorher fest. Ein Bonus ist kein Grund, länger zu spielen: Umsatzfristen von 10 Tagen erzeugen Druck, den du nicht annehmen musst.
- Spielen als Freizeit sehen, nicht als Einnahmequelle
- Verluste nicht sofort zurückholen wollen
- Auf Zeit und Einsätze achten, Pausen einplanen
Wo gibt es Hilfe, wenn Spielen zum Problem wird?
Glücksspiel ist erst ab 18 erlaubt und kann süchtig machen. Leg dir ein Limit fest, bevor du einzahlst, und spiel nie mit Geld, das du für Miete oder Rechnungen brauchst. Wenn du merkst, dass du Verlusten hinterherjagst: Pause machen und mit jemandem reden.
Info-Telefon zur Glücksspielsucht (BIÖG)0800 1 37 27 00kostenlos und anonym · check-dein-spiel.de

